Sonntag, 17. Oktober 2021

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Hormonsubstitution in den Wechseljahren kann das Rsiko erhöhen

Hormonersatz kann Brustkrebsrisiko erhöhen
Erhöhtes Brustkrebsrisiko
Frauen unzureichend aufgeklärt
Bestätigt: Hormon- ersatztherapie fördert Brustkrebs
Hormontherapie gegen Wechseljahres- beschwerden: Individualisierter Einsatz

 

Hormone

Ob mit der Einnahme der Antibabypille das Brustkrebsrisiko steigt, darüber sind Experten unterschiedlicher Ansicht. Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungsinstituts Heidelberg geht mit der Einnahme der Antibabypille kein erhöhtes Brustkrebsrisiko einher. Bei einer Hormonsubstitution gegen Wechseljahresbeschwerden ist das Risiko leicht erhöht. Vor allem dann, wenn der Einnahmezeitraum mehr als fünf Jahre beträgt. Erst im Juli 2002 wurde eine große US-Studie (WHI-Studie zur Hormonersatztherapie, JAMA 288, 2002, 321) mit mehr als 16.000 Frauen im Alter zwischen 50 und 79 Jahren vorzeitig (nach fünf Jahren) gestoppt, weil die Brustkrebsrate um 26 Prozent angestiegen war. Die Studie sollte ursprünglich über einen Zeitraum von 8,5 Jahren laufen.


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