Donnerstag, 23. März 2017

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Umwelteinflüsse

In den letzten Jahren werden immer häufiger negative Umwelteinflüsse mit der Entstehung von Krebs in Verbindung gebracht. Dazu gehören Industriestoffe, die eine ähnliche Wirkung wie Östrogene haben, Pestizide (z. B. DDT), Kühl- und Isoliermittel (z. B. PCB) oder radioaktive Strahlen. Umweltfaktoren, die das hormonelle Gleichgewicht im Körper, das Wachstum der Zellen oder die Funktion des Immunsystems beeinflussen, können somit die Entstehung einer Krebserkrankung begünstigen.

Wenn ein oder mehrere Faktoren zutreffen, ist das aber noch lange kein Grund zur Panik. Es bedeutet lediglich, dass das Risiko erhöht ist, aber längst nicht, dass man zwangsläufig auch an Brustkrebs erkranken muss!


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