Mittwoch, 20. September 2017

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Diagnose Brustkrebs - und jetzt?
Hilfe, Unterstützung und Orientierung
 
Die Diagnose Brustkrebs kann eine Frau und diejenigen, die ihr nahe stehen, zutiefst erschüttern. Der Schock der Diagnose kann ein Gefühl der Hilflosigkeit hervor rufen.
Online-Hilfe
Hilfe online: Positive Auswirkungen
 
Patientinnen, die im Internet nach Unterstützung suchen, finden Online- Selbsthilfegruppen hilfreich. In einer Studie gaben etwa zwei Drittel der Frauen an, von den Internetgruppen profitiert zu haben.
 
Der Arzt als Partner: Der Umgang mit der Krankheit erfordert großen Mut und Vertrauen in die Unterstützung der behandelnden Ärzte.
Das Gespräch mit dem Lebenspartner: Wie soll ich meinem Partner nur sagen, dass ich Brustkrebs habe? Was wird seine Reaktion darauf sein?
Die Angst vor dem Rückfall: Die Angst vor dem Rückfall ist und bleibt Teil des Lebens der Betroffenen. Vorschläge, wie man mit der Angst besser umgeht.
Der Partner - SchlüsselrolleWie der Ehemann oder Lebensgefährte nach einer überstandenen Brustoperation reagiert, kann einen großen Einfluss vor allem auf den seelischen Gesundungsprozess haben.
Sinnfindung Wie Tumorpatienten/innen ihre Situation meistern
Krebspatienten fühlen sich nicht ausreichend informiert Eine bundesweite Befragung von 3446 Patienten in 25 ambulanten Schwerpunktpraxen ergab, dass viele Betroffene nicht zufrieden sind mit den Erklärungen ihrer Ärzte.
Brustkrebs-Patientinnen fehlt seelische Begleitung: Depressionen sind die häufigste psychische Begleiterkrankung bei Krebs-Patienten. Sie beeinträchtigen die Lebensqualität und auch den Krankheitsverlauf der Betroffenen oft enorm. Doch nur ein Drittel werden psycholgisch entsprechend ihren Bedürfnissen betreut.
 
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