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Ödem: häufig
schmerzlose, nicht gerötete Schwellungen infolge Ansammlung wässriger
Flüssigkeit in Gewebespalten, etwa der Haut oder Schleimhäute.
Das Gehirn neigt in besonderer Weise zur Schwellung (Hirnödem).
Oligodendrocyten:
Untergruppe der Glia; Stützzellen im Gehirn,
die für die Bildung der Markscheiden um Nervenzellfortsätze
zuständig sind.
Oligodendrogliom:
Gliom, das von den Markscheiden bildenden Oligodendrocyten
im Gehirn ausgeht.
Onkogen: Träger
von Erbinformationen, die das Zellwachstum und die Reifung regulieren
und mit der Entartung von gutartigen Zellen in bösartige zu tun haben.
Onkologie: Lehre
von Krebserkrankungen. Onkologen sind Ärzte mit speziellen Kenntnissen
auf dem Sektor der Tumortherapie und -biologie.
Operabilität:
Operierbarkeit; so beschaffen, dass man operieren
kann.
Oral: den
Mund betreffend, durch den Mund.
Organ: Teile
des menschlichen Organismus, die aus gleichartigen Zellen und Geweben
bestehen und eine funktionelle Einheit bilden.
Ösophagusvarizen:
lat. Speiseröhrenkrampfadern. (Eine Blutung ist eine späte,
zumeist schwerwiegende bis lebensbedrohliche Komplikation einer Leberzirrhose.)
Osteolyse: Auflösung
und Abbau von Knochengewebe, v. a. bei Knochentumoren und Entzündungen.
Osteoporose:
Erkrankung des Skelettsystems mit Verlust bzw.
Verminderung von Knochensubstanz und -struktur. Folge davon ist eine erhöhte
Anfälligkeit für Knochenbrüche.
Östrogen:
weibliches Geschlechtshormon, das Zellteilungs-
und Wachstumseffekte am weiblichen Geschlechtsapparat (z. B. Schleimhaut
und Muskulatur der Gebärmutter, Brustdrüse) auslöst.
Ovarektomie:
Entfernung der Eierstöcke. Wird besonders
bei hormonempfindlichen Tumoren, im Speziellen bei Brustkrebs, durchgeführt
und wirkt sich auf den Verlauf günstig aus, sofern die Tumorzellen
hormonempfindlich sind.
Oxidationsschutzstoff:
verhindert unerwünschte Verbindungen mit
Sauerstoff.
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